Schlagwort-Archive: Kladower Forum

„Die Conetten“, Tanja Becker – Conny Brühl

Tanja Becker und Conny Brühl sind begeistert von der Posaune, diesem vielseitigen Instrument mit den 1000 Klagfarben. Und sie sind Fans der Marke CONN, einer der ehemals größten und beliebtesten Instrumentenbauer für Blechblasinstrumente in den USA. Der Name wurde Programm: „Die CONNetten“. Gespielt wird ein Mix aus „Jay Jay- Songs“, eigenen Latin – Kompositionen von Tanja, bekannten Standards und beliebten Herb Alpert Titeln, die Conny auf der jüngst erstandenen Trompete spielt. Die swingende, bisweilen auch einfühlsame Begleitung übernehmen Volker Fry am Piano, Akira Ando am Kontrabass und Eddie Winter an den Drums. Dabei ist gute Laune garantiert! Frei nach dem von Jay & Kay 1955
gespielten Titel: „This Could Be The Start Of Something Big!“
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten!

Wassim Mukdad spielt arabisch / türkisch / israelische Musik

Wassim Mukdad spielt mit seinen Freunden arabisch/türkisch/israelische Musik, also irgendwie dem Nahen Osten. Da gibt es schon die feinen Unterschiede aber eben auch viele Gemeinsamkeiten. Wir werden es hören.

Wassim Mukdad spielt die arabische Laute, die Oud.

Der syrische Musiker und Komponist vereint mehrere Genres wie Tanz und mittelalterliche Musik mit Elementen aus anderen musikalischen Kulturen. Seit seiner frühen Kindheit spielte er sowohl Oud (arabische Laute) als auch Klavier; stark inspiriert wurde er von dem berühmten Oud-Spieler Munir Bashir. Er absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik in Damaskus unter der Leitung der renommierten Professoren Askar Alikbarov (Aserbaidschan), Isam Rafee und Mohammad Othman (Syrien).

Wassim Mukdad arbeitet im Rahmen von musikalischen Projekten mit vertriebenen und traumatisierten Kindern. Er engagiert sich u.a. im Education-Programms der Berliner Philharmoniker, spielt derzeit in verschiedenen Musikprojekten wie Berliner “Babylon Orchestra“, einem Ensemble für neue orientalische Musik, das arabische und europäische Musik miteinander verbindet.

Also, hat und hört man nicht alle Tage!

Kunstfreunde besuchen die Ausstellung „Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen“ im Hamburger Bahnhof

Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jan Windszus / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Am Donnerstag, 27. Juli besuchen die Kunstfreunde die Ausstellung „Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen“ mit Führung im Hamburger Bahnhof.  Der Eintritt kostet zwischen €4,- und €14,- und muß von allen bezahlt werden.  Für Mitglieder im Kladower Forum entsteht zusätzlich ein Kostenbeitrag für die Führung von € 3,- und für Nicht-Mitglieder ein Kostenbeitrag von € 5,-. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei Helen Werner bis 5. Juli.

Ihre feste Zusage bedeutet, dass Sie im Falle des Nichterscheinens das Führungsentgelt leider zahlen müssen. Die Zahlungspflicht entfällt nur dann, wenn Sie bis zu 10 Tage vorher absagen.

Rudolf Belling (1886–1972) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Klassischen Moderne. Die Nationalgalerie, die dem Künstler bereits 1924 seine erste Museumsausstellung widmete, stellt den Pionier der plastischen Abstraktion nun in der großen Retrospektive Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen vor. Die Ausstellung ist die erste umfassende Präsentation seines Werks seit 40 Jahren und belegt Bellings Bedeutung für die Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Ausgangspunkt sind elf Hauptwerke der 1920er-Jahre aus der Sammlung der Nationalgalerie, darunter der berühmte Dreiklang (1919/24). Die insgesamt rund 80 Exponate aus den 1910er- bis 1970er-Jahren – darunter Skulpturen, Zeichnungen, Modelle, Filme, Fotos und Figurinen – beleuchten die vielen Facetten eines Plastikers, der sich nicht auf das Medium der Skulptur allein festlegen lässt.

Konzert der Dozenten des Internationalen Jazzworkshops

Seit über 25 Jahren findet in Berlin wieder der Internationale Jazzworkshop statt, organisiert von Christof Griese und Stefan Halbscheffel. Und seit einigen Jahren spielen die Dozenten ihr Eröffnungskonzert im – von Charlottenburg aus gesehen – fernen Kladow. Das heißt: es gibt Jazz vom Feinsten!!!

Wahrscheinlich – keine Gewähr, Jazzer improvisieren ja oft – dieses Jahr dabei: Christof Griese (Berlin, Saxophone), Stefan Gocht (Tuba, Posaune und allerlei Blechgebläse), Christian Kappe (Münster, Trompete, Flügelhorn), Burkhard Jasper (Osnabrück, Piano), Horst Nonnenmacher (Berlin, Kontrabass) und Leon Griese (Berlin, Drums)

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten!

Treffpunkte Sommer 2017 erschienen.

Die neue Ausgabe der Treffpunkte ist erschienen, zusätzlich zu der gedruckten Ausgabe haben wir eine pdf-Version zum Download ins Netz gestellt. Treffpunkte Archiv 2017.

Wie üblich erfahren viele Details über die Arbeit der Gruppen im Kladower Forum, über die Planungen zur Feier des 750. Jubiläums unseres Ortsteils.

Mein Tipp lesen Sie den Beitrag „Erinnerungen an den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) in Kladow“ ab Seite 27.

Zum Download

Songs von Bertolt Brecht und Kurt Weill

Aus der lebendigen Leipziger Musikszene kommt der Pianist Florian Kästner. Ein Musiker der von sich sagt, dass er einen „obsessiven musikalischen Spieltrieb“ habe. Und nichts ist für ein Publikum schöner als Musiker mit Spielfreude! Er kommt mit der Sängerin Luise Kunst und sie spielen neben eigenen Songs Lieder von Bertolt Brecht und Kurt Weill.

Eintritt frei
wir bitten jedoch um Spenden für die Arbeit des Kladower Forum um auch weiterhin solche Veranstaltungen anbieten zu können.

Kladower Forum
Werkstatt Musik, Beirat 750 Jahre