Schlagwort-Archive: Kladower Forum

„Die Conetten“, Tanja Becker – Conny Brühl

Tanja Becker und Conny Brühl sind begeistert von der Posaune, diesem vielseitigen Instrument mit den 1000 Klagfarben. Und sie sind Fans der Marke CONN, einer der ehemals größten und beliebtesten Instrumentenbauer für Blechblasinstrumente in den USA. Der Name wurde Programm: „Die CONNetten“. Gespielt wird ein Mix aus „Jay Jay- Songs“, eigenen Latin – Kompositionen von Tanja, bekannten Standards und beliebten Herb Alpert Titeln, die Conny auf der jüngst erstandenen Trompete spielt. Die swingende, bisweilen auch einfühlsame Begleitung übernehmen Volker Fry am Piano, Akira Ando am Kontrabass und Eddie Winter an den Drums. Dabei ist gute Laune garantiert! Frei nach dem von Jay & Kay 1955
gespielten Titel: „This Could Be The Start Of Something Big!“
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten!

Sommerausflug der Kunstfreunde
Liebermann Villa und
Galerie Mutter Fourage

Bild: Heinrich Zille, Strandbad Wannsee, um 1912, Privatbesitz

Unser Sommerausflug findet am Donnerstag 24. August statt.  Wenn wir mit der Fähre gegen Mittag hin und um 19.00 zurück fahren haben wir reichlich Zeit und müssen nicht hetzen.

Wir treffen uns an der Fähre  oder für diejenigen die mit dem Auto fahren, vor der Liebermann Villa,  Eintritt (Gruppenpreis) in der Liebermann Villa kostet €7,-.

Ausstellung in der Liebermann-Villa:  „Streit am Wannsee“ 

Die Villenkolonie am Wannsee rühmte sich Anfang des 20. Jahrhunderts, einer der „vornehmsten und ruhigsten Wohnorte in der Nähe Berlins zu sein“. Als der Wannsee aber zum beliebten Ausflugsziel wurde, war es dort mit der Ruhe vorbei: Zu Tausenden strömen die Berliner ins Strandbad und die umliegenden Ausflugslokale.

Max Liebermann, Gartenbank unter dem Kastanienbaum, um 1915 Privatbesitz

Die Ausstellung Streit am Wannsee untersucht den Konflikt zwischen Villenbesitzern und Ausflüglern des Strandbades unter künstlerischem Aspekt. Mit einer Auswahl von Werken, u.a. von Max Liebermann, Philipp Franck, Hugo Vogel, Paul Paeschke und Heinrich Zille werden diese zwei Seiten des Lebens am Wannsee vorgestellt, die unterschiedlicher nicht sein konnten: einerseits der Wannsee als Rückzugsort für die Berliner Oberschicht andererseits als „Badewanne“ für Berliner Arbeiterfamilien.

Anschließend fahren wir zur Galerie u. Cafe Mutter Fourage, im Café Mutter Fourage ist für uns ein Tisch reserviert.
Die Galerie öffnet extra für uns.

Die Aktuelle Ausstellung ist „Philipp Franck, Maler in Wannsee“.
Philipp Franck Bootssteg mit Segelbooten Copyright Galerie Mutter Fourage

Bitte um Anmeldung bis 18. August
bei Helen Werner
Teilt bitte mit, ob Ihr mit BVG oder mit Auto fährt.

In September machen wir wieder Pause.  Das Kaleidoskop Kunstwochenende in Kladow und Groß Glienicke findet am 30. Sept/01. Oktober statt.

Wassim Mukdad spielt arabisch / türkisch / israelische Musik

Wassim Mukdad spielt mit seinen Freunden arabisch/türkisch/israelische Musik, also irgendwie dem Nahen Osten. Da gibt es schon die feinen Unterschiede aber eben auch viele Gemeinsamkeiten. Wir werden es hören.

Wassim Mukdad spielt die arabische Laute, die Oud.

Der syrische Musiker und Komponist vereint mehrere Genres wie Tanz und mittelalterliche Musik mit Elementen aus anderen musikalischen Kulturen. Seit seiner frühen Kindheit spielte er sowohl Oud (arabische Laute) als auch Klavier; stark inspiriert wurde er von dem berühmten Oud-Spieler Munir Bashir. Er absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik in Damaskus unter der Leitung der renommierten Professoren Askar Alikbarov (Aserbaidschan), Isam Rafee und Mohammad Othman (Syrien).

Wassim Mukdad arbeitet im Rahmen von musikalischen Projekten mit vertriebenen und traumatisierten Kindern. Er engagiert sich u.a. im Education-Programms der Berliner Philharmoniker, spielt derzeit in verschiedenen Musikprojekten wie Berliner “Babylon Orchestra“, einem Ensemble für neue orientalische Musik, das arabische und europäische Musik miteinander verbindet.

Also, hat und hört man nicht alle Tage!

Kunstfreunde besuchen die Ausstellung „Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen“ im Hamburger Bahnhof

Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jan Windszus / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Am Donnerstag, 27. Juli besuchen die Kunstfreunde die Ausstellung „Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen“ mit Führung im Hamburger Bahnhof.  Der Eintritt kostet zwischen €4,- und €14,- und muß von allen bezahlt werden.  Für Mitglieder im Kladower Forum entsteht zusätzlich ein Kostenbeitrag für die Führung von € 3,- und für Nicht-Mitglieder ein Kostenbeitrag von € 5,-. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei Helen Werner bis 5. Juli.

Ihre feste Zusage bedeutet, dass Sie im Falle des Nichterscheinens das Führungsentgelt leider zahlen müssen. Die Zahlungspflicht entfällt nur dann, wenn Sie bis zu 10 Tage vorher absagen.

Rudolf Belling (1886–1972) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Klassischen Moderne. Die Nationalgalerie, die dem Künstler bereits 1924 seine erste Museumsausstellung widmete, stellt den Pionier der plastischen Abstraktion nun in der großen Retrospektive Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen vor. Die Ausstellung ist die erste umfassende Präsentation seines Werks seit 40 Jahren und belegt Bellings Bedeutung für die Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Ausgangspunkt sind elf Hauptwerke der 1920er-Jahre aus der Sammlung der Nationalgalerie, darunter der berühmte Dreiklang (1919/24). Die insgesamt rund 80 Exponate aus den 1910er- bis 1970er-Jahren – darunter Skulpturen, Zeichnungen, Modelle, Filme, Fotos und Figurinen – beleuchten die vielen Facetten eines Plastikers, der sich nicht auf das Medium der Skulptur allein festlegen lässt.

Konzert der Dozenten des Internationalen Jazzworkshops

Seit über 25 Jahren findet in Berlin wieder der Internationale Jazzworkshop statt, organisiert von Christof Griese und Stefan Halbscheffel. Und seit einigen Jahren spielen die Dozenten ihr Eröffnungskonzert im – von Charlottenburg aus gesehen – fernen Kladow. Das heißt: es gibt Jazz vom Feinsten!!!

Wahrscheinlich – keine Gewähr, Jazzer improvisieren ja oft – dieses Jahr dabei: Christof Griese (Berlin, Saxophone), Stefan Gocht (Tuba, Posaune und allerlei Blechgebläse), Christian Kappe (Münster, Trompete, Flügelhorn), Burkhard Jasper (Osnabrück, Piano), Horst Nonnenmacher (Berlin, Kontrabass) und Leon Griese (Berlin, Drums)

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten!

„Living Books“ lieferte spannende Ergebnisse

Am 18. Juni fand im Haus Kladower Forum die „Living Books“ Ausstellung von Michael Denkler und Corinna Reich statt.

Die Besucher konnten in den zahlreichen Skizzenbüchern schmökern und den Künstlern dazu Fragen stellen. Wie sind die Skizzenbücher entstanden? Einer fängt auf einer leeren Seite mit irgendetwas an, z.B. einem „Krakel“ und der nächste macht daraus ein Bild, ein kleines Kunstwerk. So füllen sich über die Jahre viele Bücher. Das konnten wir in der Ausstellung auch gleich probieren. Es standen zahlreiche Staffeleien mit allerlei  Zeichenutensilien bereit, die erst überrascht aber dann auch sehr gerne von den Besuchern benutzt wurden. Einer fing an, der andere malte weiter, ein großer Spaß war das. Im Garten gab es sogar die Möglichkeit mit Japanischer Tusche zu malen. Die Künstler waren mittenmang und hatten ebenso ihren Spaß. „Living Books“ lieferte spannende Ergebnisse weiterlesen

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Öffentliche Proben des STEGREIF.orchester

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

jetzt was ganz Spontanes fix zwischendurch, kein echtes Konzert, sondern eine Generalprobe. Deshalb ist die Teilnahme diesmal auch völlig freiwillig!!!

Deshalb gibt es auch keine Aushänge.

Das Stegreiforchester probt am 03./04. Juli im Gemeindehaus der ev. Kirche Kladow. Sie werden ihr Werk am Dienstag Abend, so gegen 19 Uhr, dann nochmal durchspielen, so als eine Art Generalprobe. Da es eine Probe ist, kann natürlich immer wieder mal unterbrochen werden. Anschließend geht’s auf Tournee nach NürnbergPotsdam und Berlin.

Dienstag, 04. Juli 2017, um 19 Uhr, Gemeindehaus der ev. Kirche Kladow, Kladower Damm 369 Newsletter Musik
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