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Kunstfreunde besuchen
Ausstellung “Wanderlust”

Foto: Wanderlust. Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Die Kunstfreunde besuchen die Ausstellung  “Wanderlust” in der Alten Nationalgalerie.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke von Meistern wie Caspar David
Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel, Johan Christian Dahl,
Richard Wilson, Christen Købke, Gustave Courbet, Iwan Kramskoi, Ferdinand
Hodler, Auguste Renoir, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix
und Ernst Barlach verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv
des Wanderns nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich,
Großbritannien über Dänemark und Norwegen bis nach Russland war. Die
Ausstellung ist thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert: Entdeckung
der Natur, Lebensreise, Künstlerwanderung, Spaziergänge, Sehnsuchtsland
Italien, Wanderlandschaften nördlich der Alpen.

Erstrangige Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen
sowie eine bedeutende Auswahl von Werken der Sammlung der Nationalgalerie
werden in einer mehr als 120 Exponate umfassenden Großausstellung
präsentiert.

Falls Sie mitkommen möchte, bitte bis Montag 13. August bei Helen Werner  verbindlich anmelden.
Genaue Urzeit und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben.

Der Eintritt kostet € 12,- bzw. € 6,- ermäßigt.  Beteiligung an der Führung kostet zwischen €4,- und €8,- je nachdem ,wie viele Personen teilnehmen.  (Min. 10, Max 23 Teilnehmer).

Presseberichte zur Ausstellung:

Kunstfreunde besuchen
Ausstellung
“Die Schönheit der großen Stadt”

Die Gruppe der Kunstfreunde im Kladower Forum besucht  die Ausstellung “Die Schönheit der Grossen Stadt – Berlin im Spiegel der Malerei” im Ephraim Palais.

Wir werden eine Führung durch die Ausstellung bekommen.

Der Eintritt (Gruppenpreis) inkl. Führung wird 8 oder 9 € betragen, je nach dem wie viele sein werden.

Es sind noch  Plätze frei.  Falls noch jemand mitkommen möchte, bitte bis 13. Juli bei Helen Werner  verbindlich anmelden.

Presseberichte zur Ausstellung:

Kunstfreunde besuchen Georg Kolbe Musum
Die 1. Generation Bildhauerinnen der Berliner Moderne

DIE ERSTE GENERATION. Bildhauerinnen der Berliner Moderne

Ausstellungswebsite besuchen.

Die zehn in der Ausstellung repräsentierten Künstlerinnen wirkten in Berlin und waren teils eng mit der freien Kunstszene der Weimarer Republik verwoben. Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und auch Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden.

Und wieder haben wir es mit den Frauen!  Am Donnerstag, 26. April besuchen wir die aktuelle Ausstellung im Georg Kolbe Museum.

Der Preis richtet sich nach der Zahl der Teilnehmer, wird aber höchstens € 10,- betragen.  

Genaue Uhrzeit Treffpunkt und Kosten werden noch bekannt gegeben.

Bitte bis spätestens 13.04. bei Helen Werner  verbindlich anmelden.

Kunstfreunde besuchen Ausstellung
Fahrelnissa Zeid

Die Gruppe Kunstfreunde Besucht die Ausstellung Fahrelnissa Zeid.

Deutsche Bank KunstHalle präsentiert mit Fahrelnissa Zeid eine Pionierin der Moderne

Noch bis zum 25. März 2018 zeigt die Deutsche Bank KunstHalle eine umfassende Retrospektive  der türkischen Künstlerin Fahrelnissa Zeid (1901–1991). Es ist die dritte Ausstellung der Deutsche Bank KunstHalle in der Kooperation mit der Londoner Tate Modern.

Fahrelnissa Zeid war eine wegweisende Künstlerin. Bekannt wurde sie mit ihren großformatigen, farbig leuchtenden Leinwänden, in denen ihre einzigartige Vision und ihr ausgeprägter Stil zum Ausdruck kommen. Erstmals bringt diese umfassende Werkschau Zeids Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus über vier Jahrzehnten zusammen – von expressiven Arbeiten, die in den 1940er-Jahren in Istanbul entstanden, über die flirrenden abstrakten Leinwände, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in London, Paris und New York ausgestellt wurden, bis hin zu den figurativen Porträts ihres Spätwerks. Die Ausstellung präsentiert Zeids außergewöhnliche Laufbahn und belegt die bedeutende Position, die ihr Werk in der internationalen Abstraktion der Nachkriegsmoderne einnimmt.

Eintritt wird ca. € 8,- pro Person kosten.

Bitte bis zum 05. 03. bei bei Helen Werner  verbindlich anmelden.

Kunstfreunde besuchen Museum Barberin
Hinter der Maske – Künstler in der DDR

Die Kunstfreunde besuchen die Ausstellung “Hinter der Maske – Künstler in der DDR”.  Die Führung kostet € 90,- und wird auf die Besucher umgelegt. (Maximum 20 Personen)  Eintritt (Gruppenpreis) kostet € 10,-.  Bitte bei bei Helen Werner  verbindlich anmelden bis Freitag, 5. Januar.

Ausstellungsansicht “Hinter der Maske. Künstler in der DDR” im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem  Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Pressemeldung zur Ausstellung:
26.10.17 Blz: „Hinter der Maske“ Museum Barberini zeigt DDR-Kunst

Kunstfreunde besuchen Berlinische Galerie
Jeanne Mammen – Die Beobachterin – Retrospektive 1910-1975

K. L. Haenchen,
Jeanne Mammen in ihrem Atelier in Berlin, um 1946-1947, 
© Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., Berlin

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“. Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt.Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive. Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur zeigt 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.

Jeanne Mammen, Zwei Frauen, tanzend, um 1928, Privatsammlung Berlin, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Repro: © Volker-H. Schneider, Berlin

Am Donnerstag, 26. Oktober haben die Kunstfreunde eine Führung in der Berlinischen Galerie gebucht über die Künstlerin Jeanne Mammen.  Die Führung findet am Nachmittag statt.  Der Eintritt kostet €7,- (Gruppenpreis) und die Führung kostet €55,-.  Die Kosten für die Führung werden auf die Teilnehmer umgelegt.  Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 13. Oktober, bei Helen Werner.

Jeanne Mammen, Café Reimann, um 1931, The Morgan Library & Museum, New York. Bequest of Fred Ebb., © VG Bild-Kunst, Bonn 2017 / ARS New York, 2017, Repro: © The Morgan Library, New York

Pressemeldung zur Ausstellung:
23.03.2017 – Die Stadt, das Bild und das Laster

Rückblick auf die Aktivitäten der Kunstfreunde

Auch im Jahr 2017 waren die Kunstfreunde in den Museen in Berlin und Potsdam unterwegs und haben viele bekannte und neue Künstler kennen gelernt.

Das neu eröffnete Museum Barberini in Potsdam war unser Ziel im März. In einer sachkundigen Führung erhielten wir einen Überblick über das Haus und sind dann durch die Ausstellung „Impressionismus – Die Kunst der Landschaft“ geführt worden. Das Museum ist sehr schön und eine Bereicherung für die Stadt Potsdam. Wir werden bestimmt öfters hinfahren. Ein Besuch im Januar 2018 zur Ausstellung über Künstler in der DDR ist schon in der Planung. Rückblick auf die Aktivitäten der Kunstfreunde weiterlesen

Sommerausflug der Kunstfreunde
Liebermann Villa und
Galerie Mutter Fourage

Bild: Heinrich Zille, Strandbad Wannsee, um 1912, Privatbesitz

Unser Sommerausflug findet am Donnerstag 24. August statt.  Wenn wir mit der Fähre gegen Mittag hin und um 19.00 zurück fahren haben wir reichlich Zeit und müssen nicht hetzen.

Wir treffen uns an der Fähre  oder für diejenigen die mit dem Auto fahren, vor der Liebermann Villa,  Eintritt (Gruppenpreis) in der Liebermann Villa kostet €7,-.

Ausstellung in der Liebermann-Villa:  “Streit am Wannsee” 

Die Villenkolonie am Wannsee rühmte sich Anfang des 20. Jahrhunderts, einer der „vornehmsten und ruhigsten Wohnorte in der Nähe Berlins zu sein“. Als der Wannsee aber zum beliebten Ausflugsziel wurde, war es dort mit der Ruhe vorbei: Zu Tausenden strömen die Berliner ins Strandbad und die umliegenden Ausflugslokale.

Max Liebermann, Gartenbank unter dem Kastanienbaum, um 1915 Privatbesitz

Die Ausstellung Streit am Wannsee untersucht den Konflikt zwischen Villenbesitzern und Ausflüglern des Strandbades unter künstlerischem Aspekt. Mit einer Auswahl von Werken, u.a. von Max Liebermann, Philipp Franck, Hugo Vogel, Paul Paeschke und Heinrich Zille werden diese zwei Seiten des Lebens am Wannsee vorgestellt, die unterschiedlicher nicht sein konnten: einerseits der Wannsee als Rückzugsort für die Berliner Oberschicht andererseits als „Badewanne“ für Berliner Arbeiterfamilien.

Anschließend fahren wir zur Galerie u. Cafe Mutter Fourage, im Café Mutter Fourage ist für uns ein Tisch reserviert.
Die Galerie öffnet extra für uns.

Die Aktuelle Ausstellung ist “Philipp Franck, Maler in Wannsee”.
Philipp Franck Bootssteg mit Segelbooten Copyright Galerie Mutter Fourage

Bitte um Anmeldung bis 18. August
bei Helen Werner
Teilt bitte mit, ob Ihr mit BVG oder mit Auto fährt.

In September machen wir wieder Pause.  Das Kaleidoskop Kunstwochenende in Kladow und Groß Glienicke findet am 30. Sept/01. Oktober statt.

Besuch der vielseitigen Künstlerin
Dani Tscheslog „Danit“

Am Mittwoch, 17. Mai besuchen wir die vielseitige Künstlerin Dani Tscheslog „Danit“ in ihrem Atelier in der Zitadelle in Spandau.

Die Künstlerin zeigt Plastiken aus Stein und Holz, Drucke und Malerei.  Dani Tscheslog schreibt auch lyrische Texte passend zu ihren Werken.  Weitere Information und viele Bilder sind  auf der Website von Danit : http://www.artsalon-berlin.com/bildhauerin.htm zu sehen.

Über sich selbst sagt Danit:

Ich mache hauptsächlich serielle Kunst.
Am Anfang steht zumeist das geschriebene Wort. Gemeinsam mit Skulpturen und Bildern bilden diese Serien

Ausgebildet bin ich am Stein und nicht einen Moment meines Schaffens hat die Liebe zu Stein nachgelassen. Er ist Teil unserer Erde, voller Tiefe, Geheimnisse und Kraft, und kraftvoll ist oftmals der Umgang mit ihm. Mitunter zeigt er mir die Grenzen meiner Kraft auf. Der Umgang ist immer respektvoll. Eine Skulptur erschaffen ist ein behutsames Umformen.
Ebenfalls nennen möchte ich Holz. Es findet immer mehr Platz in meinen Arbeiten.
Linolschnitte begleiten die Arbeiten. Fotografien und Collagen füllen noch freien Raum…und natürlich
Worte, immer auch Worte
.

Um nur das Atelier zu besuchen müssen wir keinen Eintritt zahlen.  Der normale Eintritt in die Zitadelle kostet €4,50 (versch. Ermäßigungen).  Mit der Karte kann man auch die anderen Ausstellungen besuchen, u.A. „Enthüllt – Berlin und seine Denkmäler“, die ganz sehenswert ist.

Wir besuchen die Künstlerin im Artsalon berlin citadel ( Ort für Kunst und Künste) und ihr Atelier. Bei Interesse, bitte melden Sie Sich bei Helen Werner  bis 14. Mai

Bild: danit painting woman with case IV

Besuch der Kunstfreunde:
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

Foto: Friedhelm Hoffmann

Seit Januar 2012 ist das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim untergebracht. Die repräsentative Villa aus der Gründerzeit ließen sich Margarete Oppenheim, geborene Mendelssohn, und Otto Georg Oppenheim 1881 als Sommersitz errichten. Sie gaben der Villa, die 1911 an die Stadt Charlottenburg verkauft wurde, den Namen „Sorgenfrei“.

Die historische Kunstsammlung der einst selbstständigen Stadt Charlottenburg und die Dauerausstellung WESTEN! bilden die Schwerpunkte des Museums: Die Kunstsammlung umfasst Gemälde und Skulpturen vor allem des 19. Jahrhunderts und der Berliner Secession, darunter Werke von Walter Leistikow, Hans Baluschek, Franz Skarbina und Max Liebermann.

Außerdem zu sehen ist eine kleine Fotoausstellung von der Fotografin Gerda Schimpf (1913-2014), die in Charlottenburg lebte.

Eintritt ins Museum ist kostenlos. Die Führung kostet €50,- und wird auf die Teilnehmer umgelegt. (Minimum Teilnehmerzahl 8, Maximum 22.) Ich bitte um Anmeldung bei Helen Werner bis 8. April.