Schlagwort-Archive: Film

A Letter Without Words
ein  Farbfilm mit Aufnahmen von Berlin und Kladow in den dreißiger Jahren des 20. Jh.

Wiederholungstermin für die Besucher die keinen Sitzplatz gefunden hatten.

Am Runebergweg, von Finnenhäusern quasi eingerahmt, steht eine Villa, die in den dreißiger Jahren der sehr begüterten Familie des Dr. Hans Lewenz gehörte, der auch noch 1941 als Besitzer des Hauses angeführt wird.

Während der Berlinale im Jahre 1998 wurde ein Film der amerikanischen Autorin Lisa Lewenz gezeigt, der nicht nur bei uns Aufsehen erregte. Wir konnten den Film im Kino Arsenal in Berlin ansehen und auch ein Gespräch mit Lisa Lewenz führen.

Lisa Lewenz entdeckte auf dem Dachboden des Hauses in den USA in einer Truhe Filme, Briefe und Tagebücher ihrer Großmutter Lisa Lewenz, geb. Arnhold. Zwar sollten alle Materialien auf Wunsch ihrer Mutter nach ihrem Tod (1954) vernichtet werden, das geschah aber nicht. Und so konnte die Enkelin Lisa Lewenz sich mit der Vergangenheit ihrer

A Letter Without Words
ein  Farbfilm mit Aufnahmen von Berlin und Kladow in den dreißiger Jahren des 20. Jh.

Am Runebergweg, von Finnenhäusern quasi eingerahmt, steht eine Villa, die in den dreißiger Jahren der sehr begüterten Familie des Dr. Hans Lewenz gehörte, der auch noch 1941 als Besitzer des Hauses angeführt wird.

Während der Berlinale im Jahre 1998 wurde ein Film der amerikanischen Autorin Lisa Lewenz gezeigt, der nicht nur bei uns Aufsehen erregte. Wir konnten den Film im Kino Arsenal in Berlin ansehen und auch ein Gespräch mit Lisa Lewenz führen.

Lisa Lewenz entdeckte auf dem Dachboden des Hauses in den USA in einer Truhe Filme, Briefe und Tagebücher ihrer Großmutter Lisa Lewenz, geb. Arnhold. Zwar sollten alle Materialien auf Wunsch ihrer Mutter nach ihrem Tod (1954) vernichtet werden, das geschah aber nicht. Und so konnte die Enkelin Lisa Lewenz sich mit der Vergangenheit ihrer

Michael Strauven zeigt: CATERINA VALENTE
Wirtschaftswunder-Star

Der Autor, Film- und Fernseh- Regisseur Michael Strauven spricht über seine erfolgreichen Fernseh-Porträts von Weltstars des Films, die in der Reihe »Legenden« in der ARD und den Dritten TV-Programmen liefen. Und er zeigt Beispiele!
Sehen Sie heute:

Caterina Valente

Der größte Star, den das ‘Entertainment’ in Deutschland je hatte. Ihr Filmporträt: eine wunderbare Gelegenheit, dem Publikum seinen Lieblings-Stoff zu geben: die Nostalgie der pubertierenden und reifenden Bundesrepublik in ihren gängigsten Melodien. Caterina Valente, in den Dreißigern als Kind von Artisten geboren, hatte eine irrwitzig virtuose Stimme, unvergleichlich, glockenklar. Und sie hatte immer Männer um sich, die ihren Erfolg zu steuern wussten (und die selbst dabei reich wurden). Im einem Fragebogen vermerkt sie ihre (sehr ‘deutsche’) Lieblingstugend:Arbeit’, ihr Hauptcharakterzug: ‚Selbstdisziplin’ und sterben möchte sie: ‚auf dem Weg zur Arbeit’. Erst in späten Jahren entdeckt sie, auf was sie hat verzichten müssen um so zu triumphieren. Sie lebt heute im Tessin. Gefilmt werden im Alter aber das wollte sie nicht. Bis heute hat sie Angst nicht mehr dem Abbild zu entsprechen, das sie für alle mal war. Der Preis des Ruhms ist gewaltig.

mit Unterstützung von Pro Sacrow gUG

Eintritt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro
Kartenbestellung unter karten@ars-sacrow.de