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Kunstausstellung
im Haus Kladower Forum

Der Kladower Teil des Kunstwochenendes  “Kaleidoskop” verlängert das Kladower Forum bis zum 21. Oktober.

Programmübersicht:

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Freitag / Samstag / Sonntag  jeweils 14 – 18 Uhr

Samstag, den 6. Oktober 15 – 17 Uhr:
Malen mit Blüten und Naturmaterialien mit der Berliner Gastkünstlerin
Iris Winkler

Samstag, den 13. Oktober 15 – 17 Uhr:
LIVING BOOKS EXHIBITION
Michael Denkler und Corinna Reich
präsentieren ihre gezeichneten Improvisationen
Eine Ausstellung zum Mitmachen

Freitag, den 19. Oktober 15 – 17 Uhr:
Stempeldruck – Kunst zum Mitmachen für Groß und Klein
mit Monika Aladics & Andreas Hensel

Freitag, den 19. Oktober 18:30 Uhr
Der Regisseur & Buchautor Michael F. Huse liest Auszüge aus seinem Roman
CODEX 177. Ein Jahr mit Blutmond

Samstag, den 20. Oktober um 17 Uhr:
Das Jazz Quartett JTNC spielt Kompositionen der Sängerin Corinna Reich und Stücke aus dem Great American Songbook
Corinna Reich-vocals
Jörg Miegel-Saxophon
Thibault Falk-Piano
Nesin Howhannesijan-bass

Kunstfreunde besuchen
Ausstellung “Wanderlust”

Foto: Wanderlust. Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Ausstellungsansicht
© Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Die Kunstfreunde besuchen die Ausstellung  “Wanderlust” in der Alten Nationalgalerie.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke von Meistern wie Caspar David
Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel, Johan Christian Dahl,
Richard Wilson, Christen Købke, Gustave Courbet, Iwan Kramskoi, Ferdinand
Hodler, Auguste Renoir, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix
und Ernst Barlach verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv
des Wanderns nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich,
Großbritannien über Dänemark und Norwegen bis nach Russland war. Die
Ausstellung ist thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert: Entdeckung
der Natur, Lebensreise, Künstlerwanderung, Spaziergänge, Sehnsuchtsland
Italien, Wanderlandschaften nördlich der Alpen.

Erstrangige Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen
sowie eine bedeutende Auswahl von Werken der Sammlung der Nationalgalerie
werden in einer mehr als 120 Exponate umfassenden Großausstellung
präsentiert.

Falls Sie mitkommen möchte, bitte bis Montag 13. August bei Helen Werner  verbindlich anmelden.
Genaue Urzeit und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben.

Der Eintritt kostet € 12,- bzw. € 6,- ermäßigt.  Beteiligung an der Führung kostet zwischen €4,- und €8,- je nachdem ,wie viele Personen teilnehmen.  (Min. 10, Max 23 Teilnehmer).

Presseberichte zur Ausstellung:

Kunstfreunde besuchen
Ausstellung
“Die Schönheit der großen Stadt”

Die Gruppe der Kunstfreunde im Kladower Forum besucht  die Ausstellung “Die Schönheit der Grossen Stadt – Berlin im Spiegel der Malerei” im Ephraim Palais.

Wir werden eine Führung durch die Ausstellung bekommen.

Der Eintritt (Gruppenpreis) inkl. Führung wird 8 oder 9 € betragen, je nach dem wie viele sein werden.

Es sind noch  Plätze frei.  Falls noch jemand mitkommen möchte, bitte bis 13. Juli bei Helen Werner  verbindlich anmelden.

Presseberichte zur Ausstellung:

DER KREIS SCHLIESST SICH – STRAWALDE – JÜRGEN BÖTTCHER

Ars sacrow e.V. zeigt das bildkünstlerische und filmische Werk einer der großen Künstlerpersönlichkeiten der ehemaligen DDR und des geeinten Deutschlands. Als Doppelbegabung kann Maler Strawalde bis heute begeistern, aktuell war eines seiner wichtigsten Bilder, „Nach Giorgione“, in der Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“ im Barberini-Museum zu sehen. Als Dokumentarfilmer ist Jürgen Böttcher, der einstige DEFA-Regisseur, international bekannt und geehrt.

Unter dem Titel DER KREIS SCHLIESST SICH kehrt der 1931 in der Lausitz Geborene an die Potsdamer Havellandschaft zurück, wo er von 1955 bis 1960 an der Filmhochschule Babelsberg studierte. Einer Anekdote zufolge blickte der in Babelsberg wohnende Filmstudent über die Havel in das „unerreichbare“ Sacrow.

Die Ausstellung zeigt Werke aus über sechs Jahrzehnten künstlerischen Schaffens, viele davon entstanden unter schwierigen bis unmöglichen Bedingungen in der ehemaligen DDR, wo sein erster Spielfilm „Jahrgang 45“ noch während der Fertigstellung verboten wurde; er erlebte erst 1990 seine Uraufführung.

Strawaldes Werke befinden sich unter anderem in folgenden öffentlichen Sammlungen: Berliner Nationalgalerie, Sammlung Deutscher Bundestag im Reichstagsgebäude, Dresdner Albertinum und Residenzschoss, Albertina in Wien, Bibliothèque nationale de France, Museum Ludwig, Boston Public Library. Für sein filmisches und dokumentarisches Werk erhielt er zahllose Preise, u.a. das Filmband in Gold, die Berlinale Kamera; er wurde mit Retrospektiven und Ausstellungen im Centre Pompidou Paris, Edinborough, dem Filmmuseum in Frankfurt/M., im Pariser Jeu de Paume, in Bologna und Leipzig geehrt.

Die Sacrower Ausstellung kann dank der räumlichen Gegebenheiten, im Spiegelsaal des Schlosses ist eine Kinoleinwand installiert, beide Werkgruppen auf kleinem, intimen Raum zusammenführen.

Anliegen der Ausstellung ist es, einen Menschen, der das Künstlertum umfassend als Lebensaufgabe versteht, einem breiten wie gesamtdeutschen Publikum vorzustellen. Dabei fällt dem Ort selbst, Park und Schloss Sacrow, wie in den letzten Jahren eine wesentliche Scharnierfunktion zu. Die Naturanbindung zur Havel, mit dem Lennéschen Landschaftspark, seine reichen jahreszeitlichen Variationen ergänzen die Ausstellung ideal und werden erkundbarer Raum.

Das Film-Begleitprogramm wird durch Hans Helmut Prinzler, langjährigem Wegbegleiter Jürgen Böttchers und ehemaligem Direktor der Stiftung Kinemathek und des Filmmuseums in Berlin zusammengestellt, es werden Freunde und Künstlerkollegen zu Wort kommen. Strawalde selbst wird Mal-Workshops für die jüngsten Ausstellungsbesucher geben und zu Parkführungen mit Sacrows Gärtner Uwe Held seine persönliche Beziehung zu Kraft und Ursprungsqualitäten der Natur im Dialog vermitteln. Denn durch sein gesamtes malerisches und grafisches Werk zieht sich eine Spur der Naturbeobachtung, Naturbeschreibung und des Respektes vor ihr.

Die Ausstellung wird durch ars sacrow e.V. in Zusammenarbeit mit Joachim von Vietinghoff und Team veranstaltet, unterstützt durch die Potsdamer Galeristin Friedericke Sehmsdorf / Kunstkontor.

Vernissage am 20. Juli 2018 um 18 Uhr 

Öffnungszeiten 

Besichtigung des Schlosses nur während der Ausstellung möglich 

Ausstellungsdauer vom 21. Juli bis 7. Oktober 2018 Freitag bis Montag 11 – 18 Uhr 

Sonderöffnungszeiten sind dem Programm unter www.ars-sacrow.de abrufbar.

Kontakt:

Angelika Kranz

mobil: +49 -177 – 27 45 455

Presse:

23.07.18 / PNN / Vielseitig in allen Elementen

Internationaler Kunstwettbewerb mit freiem Thema in der Galerie Prinz

Cirka 30 Künstler mit fast 50 Werken aus Italien, Russland, Armenien, Israel, Japan, Ukraine und Deutschland zeigen Ihre Kunst.

Kommen Sie, schauen sich die Werke bei Musik, Grillen und Getränken an und stimmen Sie mit ab, welches Werk das Beste ist.

Denn Ihre Stimme zählt!
Die Sieger werden durch Stimmzettelabgabe der Ausstellungsbesucher und einer 3-köpfigen Jury ermittelt.

Der Sieger erhält als 1. Preis eine kostenlose 3-wöchige Einzelausstellung in der Kunstgalerie Prinz.

Die Ausstellung der Werke geht bis zum 2.Juni und die Siegerehrung findet am 03.Juni 2018 um 16.00 Uhr statt.

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch Freitag und Samstag 14.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Landschaftsbilder in Acryl

Bis zum 16. Mai ist eine kleine Auswahl Landschaftsbilder in Acryl-Technik von Wolfgang Werner in der Stadtteilbibliothek Kladow zu sehen.  Wolfgang Werner ist Mitglied in der Malgruppe und in der Gruppe der Kunstfreunde aktiv im Kladower Forum.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besichtigt werden.

Öffnungszeiten
Montag und Donnerstag
13 bis 19 Uhr

Dienstag und Mittwoch
13 bis 17 Uhr

Freitag
9 bis 15 Uhr

Kunstfreunde besuchen Ausstellung
Fahrelnissa Zeid

Die Gruppe Kunstfreunde Besucht die Ausstellung Fahrelnissa Zeid.

Deutsche Bank KunstHalle präsentiert mit Fahrelnissa Zeid eine Pionierin der Moderne

Noch bis zum 25. März 2018 zeigt die Deutsche Bank KunstHalle eine umfassende Retrospektive  der türkischen Künstlerin Fahrelnissa Zeid (1901–1991). Es ist die dritte Ausstellung der Deutsche Bank KunstHalle in der Kooperation mit der Londoner Tate Modern.

Fahrelnissa Zeid war eine wegweisende Künstlerin. Bekannt wurde sie mit ihren großformatigen, farbig leuchtenden Leinwänden, in denen ihre einzigartige Vision und ihr ausgeprägter Stil zum Ausdruck kommen. Erstmals bringt diese umfassende Werkschau Zeids Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus über vier Jahrzehnten zusammen – von expressiven Arbeiten, die in den 1940er-Jahren in Istanbul entstanden, über die flirrenden abstrakten Leinwände, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in London, Paris und New York ausgestellt wurden, bis hin zu den figurativen Porträts ihres Spätwerks. Die Ausstellung präsentiert Zeids außergewöhnliche Laufbahn und belegt die bedeutende Position, die ihr Werk in der internationalen Abstraktion der Nachkriegsmoderne einnimmt.

Eintritt wird ca. € 8,- pro Person kosten.

Bitte bis zum 05. 03. bei bei Helen Werner  verbindlich anmelden.

Kunstfreunde besuchen Museum Barberin
Hinter der Maske – Künstler in der DDR

Die Kunstfreunde besuchen die Ausstellung “Hinter der Maske – Künstler in der DDR”.  Die Führung kostet € 90,- und wird auf die Besucher umgelegt. (Maximum 20 Personen)  Eintritt (Gruppenpreis) kostet € 10,-.  Bitte bei bei Helen Werner  verbindlich anmelden bis Freitag, 5. Januar.

Ausstellungsansicht “Hinter der Maske. Künstler in der DDR” im Museum Barberini, Photo: Helge Mundt, © Museum Barberini

Die Künstler in der DDR standen im Spannungsfeld von Rollenbild und Rückzug, verordnetem  Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Wie reflektierten sie ihr Selbstverständnis und ihr Verhältnis zur vorgeschriebenen erzieherischen Aufgabe? Die Ausstellung versammelt Kunstwerke, die in Selbst- und Gruppenbildnissen, in Rollen- und Atelierbildern von diesem kritischen Blick nach innen zeugen. Hinter der Maske. Künstler in der DDR widmet sich der Inszenierung des Künstlerindividuums von 1945 bis 1989. Das Thema wird durch vier Generationen in Gemälden, Photographie, Graphik, Collage, Skulptur und Aktionen vorgestellt.

Pressemeldung zur Ausstellung:
26.10.17 Blz: „Hinter der Maske“ Museum Barberini zeigt DDR-Kunst

Wachstum und Vergänglichkeit
Eine Retrospektive
Barbara Purrucker

Im Gotischen Haus findet vom 18. Januar bis zum 4. März die Ausstellung Barbara Purrucker “Wachstum und Vergänglichkeit – Eine Retrospektive” statt.

Helen Werner Leiterin der Gruppe Kunstfreunde im Kladower Forum schreibt: “Manche von Euch kennen schon die tollen Zeichnungen von Barbara Purrucker und ich möchte auf eine Ausstellung der Künstlerin aufmerksam machen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 18.01. um 1900 Uhr wird die Künstlerin, die in diesem Jahr 90 Jahre alt wird und immer noch künstlerisch tätig ist, anwesend sein.

In ihren Arbeiten widmet sich Barbara Purrucker mehr den einzelnen Objekten – Türen, Treppen, Häusern, Bäumen, Wurzeln, Pflanzen – oder kleinen Ausschnitten einer Landschaft. Dabei möchte sie durch die Präzision der Wiedergabe und die künstlerische Umsetzung Stadien des Vergehens festhalten, in denen die Schönheit und der Zauber der Vergänglichkeit dem Betrachter offenbar wird.

Astgespinst, 1998, Graphit u. Kreide, 57 x 76 cm Quelle: Kulturamt Spandau

Die beigefügte Abbildung (Astgespinst, 1998, Graphit u. Kreide, 57 x 76 cm) kann im Rahmen einer Berichterstattung über oder Hinweis auf die Ausstellung gebührenfrei verwendet werden (Quelle: Kulturamt Spandau)

Die Eröffnung ist am 18. Januar um 19.00 Uhr.

Öffnungszeiten

Montag: Geschlossen
Dienstag-Samstag: 10.00-18.00 Uhr
Sonntag: 12.00-18.00 Uhr

Der Eintritt ins Gotische Haus ist frei.